ZELTLAGER STUTTGART BEI DEN DEUTSCHEN MEISTERSCHAFTEN 29.06 - 01.07.2001

 

Bildergallerie Bericht von Peter Banholzer Ausschreibung

 

Am Freitag um 12.40 Uhr ging es von Mecka mit dem Zug Richtung Stuttgart. Dort angekommen haben wir unseren Campingplatz am Cannstatter Wasen mehr oder weniger schnell gefunden, und nach einigen Diskussionen bekam jeder einen Platz im Zelt.

Ein paar Neugierige machten sich dann auf den Weg zum Gottlieb-Daimler Stadion, das nicht weit vom Campingplatz entfernt war. Dort wurde Ruben Schwarz von uns kräftig angefeuert, der in der 3x1000m Staffel Aalen lief.

Zum Abendessen gab es Wecken, Wurst+Käse, Gurke, Tomate, Yoghurt und Kuchen.

Relativ früh (?!?) kehrte dann Ruhe in unser Zelt ein, dass unsere 100x100m Staffelläufer am nächsten Tag nicht auf der Strecke einschlafen würden. Um 3.30 Uhr waren aber doch wieder alle wach, weil ein Betrunkener sich in unserem Zelt verirrt hatte.

Als Susanne, Rahel, Jenny, Sebastian, Daniel und Manuel am Samstag früh morgens aufstanden, da sie um 7.00Uhr im Stadion sein mussten, weil sie an der 100x100m Staffel teilnahmen, wachten die anderen natürlich auch auf. Einige haben sich zwar vorgenommen weiterzuschlafen, aber wenig später saßen sie dann doch am Frühstück, dass sie noch rechtzeitig ins Stadion kommen würden. Um 9.00 Uhr startete die Staffel endlich und dadurch, dass die LG den Bezirk Oberschwaben so fest angefeuert hatte, gewann er und wurde Baden-Württembergischer Meister.

Den Rest des Tages schauten wir uns die Wettkämpfe an und ruhten uns zwischendurch am Zelt aus.

Vor dem Abendessen gab es noch eine kleine Jongliervorstellung von Jenny und Benjamin, da Martin Geburtstag hatte. Dannach ließ sich jeder die Bratkartoffeln schmecken.

Von dem heißen und anstrengenden Tag waren wir alle geschafft und lagen schnell in unseren Schlafsäcken. Ein paar waren sogar so müde, dass sie sofort eingeschlafen sind. Durch ihren "Versuch" brachte Sabine die letzten von uns zum Einschlafen bis auf Matthias und Christel, die durchhielten, bis Dani und Manu um kurz nach 3 Uhr aufwachten.

Am Sonntag waren alle so verschlafen, dass keiner mehr Lust zum Baden hatte und alle sich nach einer Badewanne oder ihren Betten sehnten.Trotzdem ließen wir uns es nicht nehmen, Stefan beim Halbmarathon anzufeuern.

Große Freude war bei allen zu sehen, als der Zug endlich am Bahnhof ankam und wir ein paar Stunden später wieder glücklich und zufrieden in Meckenbeuren waren.

Bericht von Christel Veit